Erfolgreich sein mit sozialem Grundverständnis

Dass die Jugend die Zukunft einer funktionierenden Gesellschaft darstellt, kann man als Binsenweisheit ansehen. Aber auch eine Vielzahl von sozial Benachteiligten und Behinderten können – bei optimaler Betreuung – auf ein selbstbestimmtes, zufriedenes Leben vorbereitet werden, in dem sie für ihren Lebensunterhalt selbst sorgen können.

Diese Aufgabe erfüllt die Katholische Jugendfürsorge mit dem Förderwerk St. Elisabeth in außergewöhnlicher Weise. Armin Zürn, Vorstandsvorsitzender dieses Unternehmens mit über 3.300 Mitarbeitern stellte dem BDS Augsburg das Unternehmen und seine Philosophie am Beispiel des Berufsbildungswerkes St. Elisabeth überzeugend vor. Hier geht es vordergründig nicht um Unternehmensgewinne (siehe Titel der Veranstaltung) sondern um die Eingliederung von Jugendlichen in den normalen Ausbildungsprozess bis hin zum Gesellen- oder Meisterbrief in 20 Handwerks- und Pflegeberufen.

Zusammen mit Konrad Fath, dem Leiter des Berufsbildungswerkes, demonstrierte Armin Zürn bei einem Rundgang durch einen Teil der Werkstätten die optimalen Voraussetzungen für die Jugendlichen.
Reinhold Demel, der Leiter der Arbeitsagentur, mit dem das KJF eng kooperiert, unterstrich die Effektivität dieser Institution durch eine einzige Zahl: Ca.150.000 Euro kostet die dreijährige Ausbildung eines Jugendlichen bis zum Berufs-Abschluß – ein Bruchteil der Kosten für einen lebenslangen Unterhalt per Sozialhilfe.
Neben den Werkstätten betreibt die Einrichtung z.B. einen Gärtnereibetrieb, dessen Bio-Pordukte im eigenen Shop „Kraut & Rüben“ von den Jugendlichen verkauft werden.

Damit die Jugendlichen marktgerecht arbeiten, produzieren und reparieren sie Auftragsarbeiten von Unternehmen oder Privatpersonen. Laut Konrad Fath ist man überproportional erfolgreich, weil das Hauptaugenmerk der Ausbildung auf „Motivation“ gelegt wird. Speziell ausgebildete Betreuer nehmen sich der individuellen Probleme der Jugendlichen an, die teilweise im angeschlossenen Internat leben und somit eine Komplettbetreuung genießen.
Armin Zürn und Konrad Fath bewiesen beim Rundgang durch die Werkstätten, durch einen informativen Film, aber auch anschließend in der lebhaften Diskussion, wie Problem behaftete Jugendliche fit gemacht werden für ein Leben.

Die Teilnehmer dieses außergewöhnlichen „BDS UnternehmerTreffs“ gingen mit einem völlig veränderten Bild von Ausbildung nach Hause.

Diese Aufgabe erfüllt die Katholische Jugendfürsorge mit dem Förderwerk St. Elisabeth in außergewöhnlicher Weise. Armin Zürn, Vorstandsvorsitzender dieses Unternehmens mit über 3.300 Mitarbeitern stellte dem BDS Augsburg das Unternehmen und seine Philosophie am Beispiel des Berufsbildungswerkes St. Elisabeth überzeugend vor. Hier geht es vordergründig nicht um Unternehmensgewinne (siehe Titel der Veranstaltung) sondern um die Eingliederung von Jugendlichen in den normalen Ausbildungsprozess bis hin zum Gesellen- oder Meisterbrief in 20 Handwerks- und Pflegeberufen.

Zusammen mit Konrad Fath, dem Leiter des Berufsbildungswerkes, demonstrierte Armin Zürn bei einem Rundgang durch einen Teil der Werkstätten die optimalen Voraussetzungen für die Jugendlichen.
Reinhold Demel, der Leiter der Arbeitsagentur, mit dem das KJF eng kooperiert, unterstrich die Effektivität dieser Institution durch eine einzige Zahl: Ca.150.000 Euro kostet die dreijährige Ausbildung eines Jugendlichen bis zum Berufs-Abschluß – ein Bruchteil der Kosten für einen lebenslangen Unterhalt per Sozialhilfe.
Neben den Werkstätten betreibt die Einrichtung z.B. einen Gärtnereibetrieb, dessen Bio-Pordukte im eigenen Shop „Kraut & Rüben“ von den Jugendlichen verkauft werden.

Damit die Jugendlichen marktgerecht arbeiten, produzieren und reparieren sie Auftragsarbeiten von Unternehmen oder Privatpersonen. Laut Konrad Fath ist man überproportional erfolgreich, weil das Hauptaugenmerk der Ausbildung auf „Motivation“ gelegt wird. Speziell ausgebildete Betreuer nehmen sich der individuellen Probleme der Jugendlichen an, die teilweise im angeschlossenen Internat leben und somit eine Komplettbetreuung genießen.
Armin Zürn und Konrad Fath bewiesen beim Rundgang durch die Werkstätten, durch einen informativen Film, aber auch anschließend in der lebhaften Diskussion, wie Problem behaftete Jugendliche fit gemacht werden für ein Leben.

Die Teilnehmer dieses außergewöhnlichen „BDS UnternehmerTreffs“ gingen mit einem völlig veränderten Bild von Ausbildung nach Hause.