Aktivieren Sie den Erfolgszyklus Ihrer Mitarbeiter.
Körperliches, finanzielles und psychisches Coaching lässt bei Mitarbeitern, aber auch bei Entscheidern den Erfolgszyklus greifen.

Die finanziellen Einsparungen liegen nachweislich deutlich im zweistelligen
Prozentbereich.

Dieser Vortrag wird Ihre Einstellung ändern! – versprochen –

Ort:
Hotel Alpenhof
Donauwörtherstr. 233
86154 Augsburg
Referent/in/en:
Bernd Thurner und Christof Baur
• Über 20 Fachbücher
• 20 Jahre Erfahrung in der Rehabilitation
• Betreuer im Olympiastützpunkt Bayern

Michael Krieg
• Über 150 betreute Unternehmen
• Prüfinstitut in Koop. mit dem TÜV SÜD
• Berater sind WPs – Steuerberater- Banker

Die Fotos (Doris Engel) sind durch Anklicken zu vergrössern.

Vorsorge im Persönlichen aber auch hinsichtlich der Effektivität von Mitarbeitern erläuterten die drei Referenten: Glücklich und zufrieden kann man sein, wenn drei Bereiche harmonieren:

Physische Gesundheit – psychische Stabilität – wirtschaftliche Sicherheit.

Stress am Arbeitsplatz ist die Hauptursache für Personalerkrankungen. Die beiden Referenten Bernd Thurner und Christoph Bauer unterhielten die Teilnehmer in sehr lockerer Form mit teils neuen Erfahrungen aus der Sportmedizin, die 1: 1 auf die Bedingungen am Arbeitsplatz übertragbar sind.

Wesentliche Erkenntnis ist, dass der Mensch als Einheit zu betrachten ist und sich mit den drei wesentlichen Komponenten einbringen sollte: Körper, Mentales und finanzielle Sicherheit.

Den Weg aus einem medizinischen Desaster schilderten die beiden Referenten Thurner und Bauer aus der Sicht der Sportmedizin am Beispiel von Rückenbeschwerden – den häufigsten Schmerzen und gleichzeitig Grund für beträchtliche Fehlzeiten in vielen Unternehmen.

Über 60% aller Bundesbürger leiden mindestens einmal pro Jahr über Rückenschmerzen – spezifische oder unspezifische. Der erste Bereich ist einfach zu therapieren, weil bei richtiger Diagnose eine Operation das Problem löst.

Problematischer sind die unspezifischen Schmerzen. Die üblichen Therapieverfahren sind entweder unwirksam oder gar kontraproduktiv. Besonders Bettruhe, Wärm/Kältebehandlungen oder Massagen haben sich als unwirksam herausgestellt. Alle inaktiven Therapien nutzen nichts, weil sie Muskeln und Sehnen nicht ausreichend anregen. Wichtig, sagen beide Referenten, sind angemessene Belastungen (4 Stunden pro Woche).

In jedem Fall sollte ein Arzt feststellen, ob es sich um spezifische Schmerzen handelt und wenn ja, eine entsprechende Operation empfehlen.

Bei unspezifischen Schmerzen ist der Patient wesentlich gefordert. Muss er doch durch intensive Beratung erkennen, dass er sowohl physisch wie psychisch an sich arbeiten muss.

Auch hier heißt es permanent vorsorgen.
1. Durch richtige Ernährung Übergewicht abbauen, weil dies den ganzen Bewegungsapparat überproportional belastet.
2. Durch ausgewogene Ernährung Körper und Geist die Voraussetzung für Belastungen schaffen.
3. Durch Kraft- und Ausdauertraining die Belastbarkeitsgrenzen von Muskeln, Bändern, Knorpel, Knochen und Sehnen erhöhen und somit die Risikofaktoren reduzieren.

Krafttraining reduziert den Bewegungsmangel und fördert positive Empfindungen. Ausdauertraining erhöht zusätzlich den Serotoninspiegel und produziert körpereigene Glückshormone. Es ist gleichzeitig das beste Mittel, Adrenalin abzubauen, das der Körper bei Stress ausgeschüttet.

Ausdauertraining mach glücklich – es entspannt – es lässt jeden besser schlafen – es steigert die Leistungsfähigkeit.

Zahlreiche Unternehmen haben dies als Produktionsfaktor erkannt . Weil der Nutzen 1 : 3 beträgt, bieten sie seit Jahren betriebliche Gesundheitsförderung mit vielfältigen Vorteilen für Mitarbeiter und Unternehmen an.

Wer keine Zeit für seine Gesundheit hat, wird eines Tage Zeit haben müssen, krank zu sein. Hoffentlich kann er sich das dann wenigstens finanziell leisten.

Höhere wirtschaftliche Sicherheit, besonders im Alter, verlangt heute besondere Vorsorge, so der dritte Referent Michael Krieg. Laut einer internationalen Studie erhält ein heute 20-Jähriger lediglich 39,9% seines letzten Einkommens als Rente. Da ist Vorsorge gefragt. Der optimale Weg für eine verbesserte Altersvorsorge eines Angestellten ist der über eine betriebliche Altersvorsorge. Denn für eine monatliche Sparrate von 140,- Euro (Beispiel) muss der Arbeitnehmer nur 27,- Euro selbst aufbringen. Die Differenz übernehmen Staat und Arbeitgeber durch die Einsparung von Lohnsteuer und Sozialabgaben.

Fazit: Arbeitgeber UND Arbeitnehmer sparen bares Geld. Der Mitarbeiter sorgt durch die betriebliche Altersvorsorge für ein wirtschaftlich dickeres Polster im Alter.

Anhand mehrerer Modellen zeigte der Referent überzeugend auf, dass ein Unternehmer je nach Mitarbeiter-Zahl beeindruckende Einsparungen erzielen kann, wenn er seinen Mitarbeitern die betriebliche Altersvorsorge ermöglicht.

Die aufschlussreichen Details zu den Themen (Folienvorträge der drei Referenten) maile ich Ihnen gerne zu.

Rolf D. Neuburger