Ort:
Hotel Alpenhof
Donauwörtherstr. 233
Referent/in/en:
Dr. Richard Harslem

Licht – Sauerstoff – Nahrung

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Dr. Harslem stellte im ersten Teil seines Vortrages anhand von einfachen Beispielen als ein Mosaiksteinchen unser modernes quantenphysikalisches Weltbild dar, in dem sich auch unser persönlicher und beruflicher Erfolg abspielt. Er bittet die Teilnehmer darum, einfach einmal all die unglaublichen Dinge mit der Naivität von Kindern aufzunehmen. Unglaubliches nicht zu glauben, aber einmal zu durchdenken. Den Vortrag als eine Heraus-Forderung sehen, d.h. heraus aus alten Denkmustern.

Demokrit unter dem Ölbaum fand vor 2.500 Jahren virtuell das A-Tom (das kleinste unteilbare Teilchen). Bis Rutherford waren Atome wie feste Billardkugeln. Seit Rutherford sind Atome praktisch leer. Nur 0.000000001% sind tatsächlich Materie (damit gibt sich übrigens leider die Schulmedizin zufrieden), die restlichen 99,9…% sind Energie. Dies zeigen auch die Forschungen moderner Nobelpreisträger wie Einstein, Max Planck, Nils Bohr und andere auf. Einstein hat es zusammengefasst in seiner Formel e=mc²: er selbst hat sie übersetzt als: „Materie ist geronnene Energie“ oder „Materie ist gefrorenes Licht“.

Alles, was existiert, wurde zunächst gedacht (Gedanken=Energie); Beispiel Glühbirne und Edison, Disney-Land und Walt Disney. Gedankenenergie verändert auch Materie (Armhochhalteversuch). Energetisch optimierte Führungskräfte führen zu energetisch optimierten Mitarbeitern und zu geronnener Energie in Form von fester Materie, in Form von Euros.

Dies funktioniert, weil alles miteinander verwoben ist (die Luft des Raumes endet nicht an der Tür, sondern ist mit der Luft draußen verwoben; mein Geist endet nicht an meiner Gesichtshaut, sondern ist verwoben mit dem Geist anderer Menschen, meiner betrieblichen Mitarbeiter usw.). Das „Alles-Miteinander-Verwobensein“ drückt sich in dem berühmten Photonenexperiment aus (Photonen-Teilchen können geteilt werden und reagieren überall auf der Welt gleichförmig, ohne dass wir bisher verstehen, wie dies stattfindet. Möglicherweise einfach deswegen, weil es überhaupt nichts Getrenntes gibt – aus der Sicht der Quantenphysik.

Unser Körper (gesundheitliche Sicht), aber auch unser Geist (persönliches Wohlbefinden, wirtschaftlicher Erfolg, finanzieller Erfolg) kompensieren Energieverluste sehr gut. Erst ab einem Energieverlust von ca. 70% kommt es zu deutlich sichtbaren Störungen (Krankheiten, Misserfolg…). Bei weiteren Energieverlusten landen wir dann schnell im kritischen Bereich (Krebserkrankung, berufliche Pleite).

Der zweite Teil des Referates zeigte praktische Umsetzungsmöglichkeiten im betrieblichen Bereich. Wenn wir vorwiegend aus Energie bestehen, kann mit Lichtenergie unser Energiestatus optimiert werden. Dies hat der Arzt Finsen überzeugend dargestellt und hierfür 1903 den Nobelpreis der Medizin erhalten. Praktisch wird aufgezeigt, wie ganz einfach in Betrieben ein kleiner Energieraum eingerichtet werden kann – die Kosten sind steuerlich als Betriebsfürsorge absetzbar; hohe Kosten-Nutzen- Effektivität; mentale Begleitung und Information der Führungskräfte und Mitarbeiter sind durch Energiemediziner (z.B. Dr. Harslem) notwendig. Der Zeitaufwand beträgt

20-30 Minuten.

Eine weitere gute ergänzende Möglichkeit stellen hocheffektive Magnetfeldtherapie-Systeme dar (Vorsicht viele mäßig effektive Systeme sind auf dem Markt), Der Einsatz ist gut kombinierbar mit einem Farblichttherapie-System. Zahlreiche Nationalteams und Weltklassesportler benutzen Magnetfeldtherapie-Systeme regelmäßig.

Weiterhin kann hocheffektiv bindungsfreudiger ionisierter Sauerstoff zum Einsatz kommen (Forschungsarbeiten an Leistungssportlern von Professor von Ardenne liegen vor).

Dr. Harslem hat in den letzten 20 Jahren ein gerade für Betriebe (Zeit ist Geld) effektives Programm unter dem Titel „Fit in 30 Minuten“ aus seiner vital- und energiemedizinischen Arbeit entwickelt. Mit maximal 30 Minuten wird hiermit ein Energietanken gewährleistet.
Die Effektivität solcher Maßnahmen wurde in vielen Untersuchungen und auch im praktischen Einsatz in Großbetrieben nachgewiesen. Das Verfahren ist umfassender und zeiteffektiver als Programme mit Betriebssport, Entspannungstechniken oder Ernährungsprogrammen. Diese erfassen mehr die „materielle Ebene (0.00…%), während das energetische“ Fit in 30 Minuten Programm weitaus ganzheitlicher ansetzt. In der BRD gibt es jährlich ca. 47 Milliarden Euro Verlust durch Arbeitsausfälle. Das bayerische Gesundheitsministerium stellt mit Stand Januar 2004 fest, dass durch eigenverantwortliches und gesundheitsorientiertes Handeln die körperliche Leistungsfähigkeit um 52.8%, die geistige Leistungsfähigkeit um 41.6% gesteigert werden kann. Durch Positiv-Strategien der Stressbewältigung lassen sich ein Zugewinn von 19.8%, ein subjektiver Gesundheitszustand von 21.9% und allgemeine Lebenszufriedenheit von 7.2% erreichen. Auch im deutschen Ärzteblatt wurde wiederholt über betriebliche Gesundheitsförderung durch gesetzliche Krankenversicherungen referiert. Hier sind ggf. bei geschickter Vorgehensweise auch Einsparungen bei den Krankenversicherungsbeiträgen betriebsspezifisch zu erreichen. Die Barmer hat in ihrem Firmenfitness-Programm 2004 aufgezeigt, dass sich durch entsprechende Programme Arbeitsunfälle um 28.6% verringern lassen, Fehlzeiten um 19%. Die Mitarbeiter- motivation stieg um 11.1%, die Produktivität um 7.9% und die Qualitäts- und Produktionsprozesse wurden um 1.6% verbessert.

UNTERNEHMER: Wenn Sie in Ihren Betrieben diese Erkenntnisse in Unternehmens-Erfolge umsetzen möchten, sollten Sie mit Dr. Harslem Kontakt aufnehmen.