Das klingelnde Handy in der Handtasche nicht finden ist peinlich. Das passende Werkzeug im im Werkzeugkasten oder im Werkstadtwagen lange suchen müssen, kostet bares Geld. SORTIMO hat hier die Lösung, wird sie uns erklären, und wird uns die Produktion zeigen.
Ort:
SORTIMO
Dreilindenstr. 5,
86441 Zusmarshausen
Referent/in/en:
Reinhold Braun
Geschäftsführer

Sortimo – Vom Einmannbetrieb zum global Player

Die Fotos lassen sich durch Anklicken vergrößern.

Sortimo begrüßte die über 70 Teilnehmer zu einer außergewöhnlichen Veranstaltung mit einem hervorragenden Buffet und dokumentierte so den Mitgliedern des BDS/DGV, dass Qualität und Kundenzufriedenheit sich auf alle Aktivitäten des Unternehmens erstrecken.

Herbert Dischinger, Gründer und Ideengeber seit der ersten Stunde, hat es sich nicht nehmen lassen, die Firmengeschichte selbst zu erläutern, bevor der Geschäftsführer Reinhold Braun die hochinteressanten Aspekte – Produkte, Produktentwicklung, Marketing, Marken-Politik, Kundenentwicklung, Vertrieb und Mitarbeiter erläuterte.

Sehr menschlich erzählte Herbert Dischinger, wie er als Verkäufer von Produkten für´s Handwerk deren Bedürfnisse kennen lernte und dann 1973 die zündende Idee hatte.

Ein stabiler Koffer für Handwerker, Monteure und Serviceleute. Seine Besonderheit: Eine spezielle Zwangsverriegelung, die ein unbeabsichtigtes Öffnen verhindert. Sein Inhalt: Herausnehmbare Kunststoffboxen in verschiedenen Größen für ein nahezu unbegrenztes Sortiment an Klein- und Ersatzteilen, die so am Einsatzort übersichtlich geordnet griffbereit sind.

Der Original SORTIMO Koffer wurde von Anfang an ein durchschlagender Erfolg. So übernahmen die renommierten Fischerwerke Arthur Fischer – besser bekannt unter dem Namen Fischerdübel – den SORTIMO Koffer als Promotion-Artikel in ihr Programm.

Der schwäbische Unternehmer Herbert Dischinger entwickelte aus seinem Kofferprogramm ein variables Fahrzeugeinrichtungs-System für Handwerk und Service, das die Arbeit erleichtert und ein professionelles Auftreten vor Ort gewährleistet.

Die Koffer für Kleinteile, Werkzeuge und Material sind während der Fahrt in speziellen Tresorschränken sicher verstaut. Weitere Elemente kamen hinzu: Schubladentresore, Sichtkastenregale, Werkbänke, Gasflaschenhalterungen, Aktenmagazine und viele praktische Ideen mehr runden das SORTIMO System ab.

Mit dem Know-How aus 30 Jahren Erfahrung entwickelt man für jedes Transportproblem, für jedes Fahrzeug und für jede Branche entsprechende Lösungen.

Heute kann Herbert Dischingers Firma für sich in Anspruch nehmen, Europas Marktführer im Bereich Fahrzeugeinrichtungen zu sein. In Zusmarshausen bei Augsburg, direkt an der Autobahn München-Stuttgart, legt das SORTIMO Werk Zeugnis ab vom Erfolg des SORTIMO Fahrzeugeinrichtungs-Systems. Von hier aus werden SORTIMO Fahrzeugeinrichtungen in 16 europäische Länder, aber auch bis nach Südamerika und Asien geliefert.

Reinhold Braun schilderte wie seit 1998 die zweite Generation der Fahrzeugeinrichtung SORTIMO MOBIL immer wieder durch praxisgerechte Crash-Tests, bis 25-fach über Norm getestet wurde. SORTIMO bietet somit für seine Fahrzeugeinrichtungs-Systeme den höchsten Sicherheitsstandard weltweit.

1999 gründete man SORTIMO SPEEDWAVE als Forschungs- und Entwicklungszentrum für die Automobilindustrie. Für die Bereiche Innenausstattung und Cargomanagement werden hier von visionären Entwicklern komplexe, ausziehbare Ladebodensysteme und wandlungsfähige Tisch- und Ablagemodule entworfen. Die Konzeptentwicklung läuft dabei von der Idee, vom Produktdesign über die Konstruktion, Materialauswahl bis hin zur Just-In-Time Serienfertigung auf den hochmodernen SORTIMO Fertigungsanlagen.

Auf der Nutzfahrzeug IAA in Hannover im September 2004 präsentierte Sortimo ein neues Einrichtungs-System mit dem Namen SORTIMO Globelyst. Diese dritte Generation der SORTIMO Fahrzeugeinrichtung bietet flexible und passgenaue Einbaumöglichkeiten für jede Fahrzeugart bei einer bis zu 30-prozentigen Gewichtsreduktion und gleichzeitig hohem Sicherheitsniveau.

Der Name Globelyst, erläutert SORTIMO Geschäftsführer Reinhold Braun, steht für globales System und bezeichnet die sprichwörtliche universelle Einsetzbarkeit der neuen Fahrzeugeinrichtung. Sie ist nicht mehr an vorgegebene Rastermaße gebunden und die Regale lassen sich direkt an die Fahrzeugkontur anpassen. Eine Deckenanbindung ist ebenfalls möglich und auch Radkästen stellen für den Einbau keine Hindernisse mehr dar. Die Spaceframe Architektur aus hochfestem Aluminium sorgt für weniger Eigengewicht, aber noch mehr Stabilität.

Wie wichtig Sortimo die konsequente Markenpflege und die kontinuierliche Kommunikation mit Kunden und Interressenten ist, macht eine Zahl deutlich:

Herbert Dischinger ist stolz darauf, dass man in den letzten 30 Jahren über 80 Millionen Euro investiert hat. Für ein mittelständisches Unternehmen eine beachtliche Summe.