Das Gründerform heißt seit 2009 GründerForum Jungunternehmer und hat deshalb ein neues Logo und eine neue Website.
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Eine Situation, die plötzlich und unerwartet eintreten kann: Nicht nur beim Tod des Unternehmers geht es oftmals um die Existenz von Betrieb und Familie. Auch ein unfall- oder krankheitsbedingter Ausfall des Chefs führt schnell zu Qualitätseinbußen, Einnahme-Ausfällen und Auftragslöchern. Daraus folgende Liquiditätsengpässe reißen schnell bedrohliche Löcher auch in die private Haushaltskasse des Unternehmers.
Ort:
Hotel Alpenhof
Donauwörtherstr. 233
Augsburg
Referent/in/en:
Klaus F. Angerer, Rechtsanwalt / Dipl.-Betriebswirt (FH)
Michael Wuermeling, Finanzplaner / Wirtschaftswissenschaftler (Univ.) & Fachberater für Finanzdienstl. (IHK)
A) Insbesondere Betriebliche Bereiche
Klaus F. Angerer
Vorsorge für den Ausfall auf Zeit:
· Versicherungen und Vollmachten
· Innerbetriebliches Informationssystem aufbauen und aktualisieren
· Stellvertreter aufbauen
Ø Vorsorge für besonders langen Ausfall oder gar Berufsunfähigkeit :
· Unternehmensstrategie und Marketingkonzept entwickeln und dokumentieren
· Gesichtspunkte eines Risikomanagements und des sog. Ratings ernst nehmen
· Vermögenssorgevollmacht zur Vermeidung einer gesetzlichen „Betreuung“
Ø Vorsorge für den Todesfall:
· Übergabefahrplan und Sicherung gegen Ansprüche Dritter (Finanzamt, weichende Erben)
· Weitere „worst case“-Absicherungen, wie Unternehmertestament, Testamentsvollstreckung,
der „richtige“ Güterstand, vertrauliche Checkliste; Versicherungen
Ø Was eilt? Was unterliegt einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess?
B) Vorsorgemaßnahmen im privaten und betrieblichen Spannungsfeld
(Michael Wuermeling)
Ø Spannungsfeld oder Synergie der Lebensbereiche?
· Kontinuierliches Monitoring durch umfassende Finanzplanung
Ø Risikomanagement
· biometrische Risiken (Ausfall auf Zeit, auf Dauer, durch Tod)
· Assett-Managementrisiken (Vermögensbildung, -erhaltung, -weitergabe)
Ø Notfallordner
· Zweck, Inhalt, Pflege